Der Vorsitzende des Außenausschusses im US-Repräsentantenhaus hat die Entscheidung des kalifornischen Bildungsausschusses begrüßt, an den Schulen über die Sexsklaverei der japanischen Armee im Zweiten Weltkrieg zu informieren.
Der Bildungsausschuss des US-Bundesstaates billigte am vergangenen Donnerstag (Ortszeit) neue Richtlinien für den Lehrplan für Geschichte und Sozialwissenschaft für öffentliche Schulen, die die Trostfrauen-Frage einschließen.
Er sei froh, dass Kalifornien die Schüler über das tragische Schicksal dieser Frauen unterrichten werde, sagte Ed Royce in einer Stellungnahme. Er hoffe, dies diene dazu, zu gewährleisten, dass solche Gräueltaten nie wieder verübt würden.
Während er Südkalifornien vertreten habe, habe er gekämpft, um das Trauma und die Schande, die die Trostfrauen erlitten hätten, bekannt zu machen, hieß es weiter.