Südkoreas Außenministerium beobachtet die Lage in der Türkei nach dem Putschversuch aufmerksam.
Für Landsleute und in dem Land tätige Organisationen sei eine Notfall-Hotline eingerichtet worden.
Die Botschaft halte engen Kontakt mit den Landsleuten und riet ihnen dazu, nicht auf die Straße zu gehen. Auch sollten sie sich in den Medien über die aktuellen Entwicklungen informieren. Auf Flüge sollte nach Möglichkeit verzichtet werden.
Am Flughafen von Istanbul sollen zurzeit 120 Südkoreaner festsitzen.
Das Außenministerium berät sich mit anderen Regierungseinrichtungen, um die Sicherheit der Landsleute im Ausland bestmöglich sicherzustellen.