Südkoreanische und chinesische Geschäftskreise wollen im Umweltbereich, insbesondere im Kampf gegen Feinstaub, kooperieren.
Dieses Ziel stand beim elften Treffen zwischen dem südkoreanischen Großunternehmerverband FKI und dem chinesischen Unternehmerverband am Freitag in Harbin oben auf der Tagesordnung, teilte FKI mit.
Die Teilnehmer hätten die Einschätzung geteilt, dass die Ursachen des Feinstaubs ermittelt und gemeinsam Forschungen und die Entwicklung von Technologien in Angriff genommen werden müssen. Beide Seiten hätten vereinbart, weiterhin über Wege für eine Kooperation zu diskutieren.
An der Sitzung haben 21 südkoreanische Unternehmer, darunter FKI-Chef Huh Chang-soo und 23 chinesische Unternehmer und Beamte, teilgenommen.