Die südkoreanische Regierung hat die von den USA eingeleiteten Schritte gegen Nordkorea wegen Geldwäsche begrüßt.
Die USA hatten Nordkorea auf eine schwarze Liste der Geldwäsche-Staaten gesetzt.
Der Sprecher des Außenministeriums Cho June-hyuck sagte am Dienstag gegenüber Reportern, dass der Schritt die Entschlossenheit widerspiegele, Nordkorea für eine Denuklearisierung unter Druck zu setzen.
Unternehmen und Banken, die mit den USA Geschäfte machen, würden davon abgehalten, Finanztransaktionen mit Nordkorea durchzuführen.
Der Druck durch Washington auf Pjöngjang werde stärker. Schon im März habe eine Direktive von Obama den Export von nordkoreanischen Arbeitskräften und den Transfer von Vermögen eingeschränkt. Die aktuelle Entscheidung des Finanzministeriums werde Kapitalströme aus und nach Nordkorea blockieren, so der Sprecher weiter.