Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Ecuador ist auf 246 gestiegen.
Mindestens 2.527 Menschen wurden bei dem Erdbeben am Samstag an der Westküste verletzt, teilte der Vizepräsident des Landes, Jorge Glas, am Sonntag mit.
Zwar habe es Nachbeben gegeben, doch bestehe keine Tsunami-Gefahr. Die Rettungskräfte arbeiteten fieberhaft, um die Opfer zu bergen.
Es wird mit steigenden Opferzahlen gerechnet, da viele Menschen unter Trümmern begraben wurden.
Die Regierung schickte für die Unterstützung der Rettungskräfte 10.000 Soldaten und 4.600 Polizisten in die von dem Beben betroffenen Gebiete.
Laut Regierungsangaben war es das schlimmste Erdbeben in Ecuador seit 1979.