Koreanische Opfer der Sexsklaverei der japanischen Armee im Zweiten Weltkrieg berichten in den USA über Japans Gräueltaten.
Yi Ok-seon und Kang Il-chul erzählten am Samstag (Ortszeit) im Holocaust Memorial & Tolerance Center of Nassau County im Bundesstaat New York, welche Leiden sie als Trostfrauen erlebt hatten.
Die Veranstaltung kam auf Einladung des Zentrums zustande. Anwesend waren auch drei Holocaust-Überlebende.
Yi und Kang besuchten auch eine Sonderausstellung zu den Menschenrechten der Opfer der Sexsklaverei der japanischen Armee. Bei der am 1. April in dem Zentrum eröffneten Ausstellung werden 20 Gemälde von Opfern der Sexsklaverei ausgestellt.
Beide Frauen berichten ab dem gestrigen Montag auch an der Yale University, der Columbia University und der New York University über ihre schwierigen Erlebnisse.