Die USA haben ihre Verteidigungszusage für Südkorea bekräftigt.
Der Sprecher des US-Außenministeriums John Kirby sagte vor der Presse, dass die Zusage der USA für die Verteidigung der koreanischen Halbinsel unverändert Bestand habe.
Anlass ist die Äußerung des republikanischen Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump in einem Medieninterview. Er würde als Präsident bereit sein, die US-Truppen aus Südkorea abzuziehen, sollte das Land seinen Beitrag für die Stationierungskosten nicht erhöhen.
Er wolle nicht auf jede Äußerung eines Präsidentschaftsbewerbers eingehen. An der Ernsthaftigkeit, mit der die USA ihre vertraglichen Zusagen gegenüber Südkorea und Japan erfüllen, habe sich nichts geändert, betonte Kirby.