Laut einem Bericht erwägen Südkorea und Japan wohlwollend, am Rande des Nuklearsicherheitsgipfels ab dem 31. März in Washington ein bilaterales Spitzengespräch zu veranstalten.
Oben auf der Tagesordnung würden voraussichtlich Folgemaßnahmen der Ende letzten Jahres getroffenen bilateralen Einigung zur Sexsklavinnen-Frage stehen, schrieb die japanische Zeitung "Asahi".
Zu erwarten seien außerdem Diskussionen über Südkoreas Einfuhrverbot für japanische Fischereiprodukte nach der Fukushima-Katastrophe und die Rückführung einer 2012 illegal nach Südkorea zurückgebrachten koreanischen Buddhastatue aus Japan.