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Internationales

UN-Hochkommissar stellt Einigung zur Frage der Sexsklaverei infrage

Write: 2016-03-11 10:02:30Update: 2016-03-11 17:16:05

UN-Hochkommissar stellt Einigung zur Frage der Sexsklaverei infrage

Nach Worten des UN-Hochkommissars für Menschenrechte können lediglich die Opfer der Sexsklaverei der japanischen Armee selbst beurteilen, ob sie richtig entschädigt wurden.

Das sagte Hochkommissar Seid Ra´ad Al-Hussein am Donnerstag (Ortszeit) in seiner jährlichen Rede vor dem UN-Menschenrechtsrat.

Er habe im vergangenen Jahr die ungelöste Frage des Leids der Frauen, die die Sexsklaverei des japanischen Militärs während des Zweiten Weltkriegs überlebt hatten, und die Suche nach Gerechtigkeit hervorgehoben.

Südkorea und Japan hätten im vergangenen Dezember zwar eine Einigung zu dieser Angelegenheit bekannt gegeben. Die Vereinbarung sei jedoch wegen vielen UN-Menschenrechtsmechanismen infrage gestellt worden. Und was am wichtigsten sei, auch von den Überlebenden selbst, betonte Seid.

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