New York will eine Resolution zu Sexsklavinnen der japanischen Armee im Zweiten Weltkrieg anstreben.
Die Vorsitzende des Ausschusses für Frauenangelegenheiten im Rat der Stadt New York, Laurie Cumbo, und weitere Personen wollen am Dienstag (Ortszeit) auf einer Pressekonferenz erklären, eine Resolution zu den sogenannten Trostfrauen einzureichen.
Dabei wird auch das koreanische Opfer der Sexsklaverei Lee Yong-soo anwesend sein und den Schritt unterstützen.
In der geplanten Resolution wird die Unterstützung für die 2007 verabschiedete Resolution des US-Repräsentantenhauses zur Sexsklaverei des japanischen Militärs ausgesprochen, in der die japanische Regierung zur Entschuldigung aufgefordert wird. Weiter wird es heißen, dass die Angelegenheit für den Rat der Stadt New York von kontinuierlichem Interesse sei.
Vor New York verabschiedeten Chicago und San Francisco Resolutionen im Zusammenhang mit den Trostfrauen.