Nach Einschätzung eines US-Experten hat Nordkorea seinen jüngsten Teststart einer U-Boot-gestützten ballistischen Rakete (SLBM) nicht von einem U-Boot aus, sondern von einem gesunkenen Kahn aus durchgeführt.
Diese Analyseergebnisse veröffentlichte John Schilling, ein Raumfahrtingenieur vom Forschungsinstitut Aerospace Corporation, am Dienstag auf der auf Nordkorea spezialisierten Webseite 38 North.
Er habe das vom nordkoreanischen Fernsehen veröffentlichte Video des Raketentests am 21. Dezember und Satellitenbilder verglichen und analysiert. Demnach gehe er davon aus, dass die Rakete von einem gesunkenen Kahn aus abgeschossen worden sei, hieß es.