Internationales
Organisation philippinischer Opfer der Sexsklaverei fordert Regierung zum Handeln auf
Write: 2015-12-30 08:30:04 / Update: 2015-12-30 10:12:29
Eine Organisation von philippinischen Opfern der Sexsklaverei der japanischen Armee hat ihre Regierung aufgefordert, wie Südkorea die Angelegenheit gegenüber Japan zu thematisieren.
Die Organisation „Lila Pilipina“ kritisierte in einem Interview mit der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo die passive Haltung von Präsident Benigno Aquino. Die philippinische Regierung habe die Frage der Sexsklaverei der japanischen Armee in Kriegszeiten völlig außer Acht gelassen.
Lila Pilipina hatte ursprünglich 174 Mitglieder, weniger als 100 leben noch.
Präsident Aquino verstärkt die militärische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Japan, um im Gebietsstreit mit China im Südchinesischen Meer besser vorgehen und Finanzmittel für die wirtschaftliche Entwicklung beschaffen zu können.
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