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Internationales

Japans Außenminister erwartet keinen Schlussstrich unter Sexsklavinnen-Frage

Write: 2015-12-02 14:34:31Update: 2015-12-02 15:01:06

Der japanische Außenminister Fumio Kishida erwartet offenbar keinen Schlussstrich im Streit mit Südkorea über die Sexsklavinnen in Kriegszeiten.

In einem Interview mit der japanischen Tageszeitung "Nihon Keizei" sagte Kishida, dass sich Südkoreas Präsidentin Park und Premier Abe beim jüngsten Spitzentreffen lediglich darauf geeinigt hätten, die Verhandlungen über die Problematik zügiger voranzubringen. Von einer Frist bis Jahresende sei niemals gesprochen worden.

Auf die Frage, ob der Abschluss der laufenden Verhandlungen eine endgültige Lösung der Sexsklavinnen-Frage bedeutet, sagte Kishida, es sei nichts festgelegt, auch nicht, wie eine eine endgültige Lösung aussehen soll.

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