Beim Ostasiengipfel in Kuala Lumpur hat die südkoreanische Staatspräsidentin Park Geun-hye bekräftigt, dass die Konflikte im Südchinesischen Meer friedlich und in Übereinstimmung mit internationalem Recht sowie entsprechend relevanten Einigungen beigelegt werden sollten.
Park sagte zudem, dass freie Flüge und Schifffahrten im Südchinesischen Meer sichergestellt werden sollten.
Frieden und Stabilität im Südchinesischen Meer seien auch für Südkorea von großer Bedeutung, weil 90 Prozent des Importöls und 30 Prozent der Handelsgüter Südkoreas durch das Südchinesische Meer transportiert würden, sagte Park.
Angesichts der nordkoreanischen Nuklearproblematik betonte Park, dass die internationale Gemeinschaft Nordkorea eine klare Botschaft übermitteln solle, weil ein regionaler Frieden und Stabilität ohne Klärung dieser Problematik nicht zu erwarten seien.
Die südkoreanische Präsidentin hat überdies die Terroranschläge in jüngster Zeit scharf verurteilt.
Beim Ostasiengipfel wurde eine Erklärung zu Maßnahmen gegen Terrorismus angenommen.