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Internationales

Mehr als 120 Menschen bei Terroranschlägen in Paris getötet

Write: 2015-11-14 11:12:53Update: 2015-11-16 14:27:53

Mehr als 120 Menschen bei Terroranschlägen in Paris getötet

Am Freitag wurden bei einer Reihe von Schießereien und Bombenanschlägen an sechs Orten in Paris mehr als 120 Menschen getötet.

Die französischen Behörden haben mitgeteilt, dass während der Anschläge etwa 200 Menschen verletzt worden seien. Darunter befänden sich 80 Schwerverletzte. Man gehe davon aus, dass die Zahl der Toten steigen werde, hieß es weiter.

Die Polizei teilte mit, dass mehr als 100 Menschen allein in der Bataclan-Konzerthalle im Osten der Hauptstadt bei einer Massengeiselnahme getötet worden seien. Drei von den vier Attentätern wurden getötet, als die Polizei das Gebäude stürmte.

Mindestens elf weitere Menschen wurden bei einer Schießerei in einem Restaurant im Zentrum von Paris getötet.

Weitere Tote gab es bei drei Explosionen in der Nähe des französischen Nationalstadiums im Norden von Paris.

Französische Medienorgane haben mitgeteilt, dass einer der Attentäter „Allahu akbar“ gerufen haben soll.

Der französische Präsident François Hollande hat den Ausnahmezustand in ganz Frankreich verhängt und die Grenzen Frankreichs geschlossen.

Präsidentin Park zeigt sich über Anschläge in Paris schockiert. Angesichts der Anschläge in Paris hat Präsidentin Park Geun-hye in einem Telegramm an ihren französischen Amtskollegen Francois Hollande ihr tiefstes Beileid ausgedrückt. Von der Nachricht aus Paris sei sie zutiefst schockiert. Sie wünsche den unschuldigen Opfern der Terroranschläge ewige Seligkeit und Trost für die Angehörigen der Opfer, sagte Park. Die südkoreanische Staatspräsidentin betonte weiter, Terror sei ein unmoralisches Verbrechen, das auf keinen Fall gerechtfertigt und geduldet werden könne. Seoul wolle sich den internationalen Bemühungen gegen den Terrorismus anschließen.

US-Präsident Barrack Obama, der britische Premierminister David Cameron und der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker haben ihr Beileid für die Opfer ausgesprochen und die Attentate verurteilt.

Unterdessen hat ein Regierungsvertreter Südkoreas mitgeteilt, dass die Regierung in Kontakt mit der südkoreanischen Botschaft in Frankreich stehe, um zu überprüfen, ob sich Südkoreaner unter den Opfern befänden.

Die koreanische Regierung hat Textnachrichten an Südkoreaner, die sich in Paris aufhalten, verschickt. Darin wurden sie gebeten, besonders vorsichtig zu sein.

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