Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump will sich grundsätzlich gegen einen Atomdeal mit Nordkorea aussprechen.
Das sagte Trump, der in Umfragen zurzeit beliebteste Präsidentschaftsbewerber der Republikaner, bei einer Protestkundgebung gegen das Nuklearabkommen mit dem Iran am Mittwoch in Washington.
Es wird davon ausgegangen, dass Trump damit die grundsätzliche Position vertrat, jede Verhandlung, die Nordkorea einen Atomwaffenbesitz erlaubt, abzulehnen. Trump äußerte sich auch ausdrücklich ablehnend zum Atomabkommen mit dem Iran.
Gefragt nach einer Stellungnahme zu Südkorea, sagte Trump nur, dass er Südkorea möge.
Er hatte zuletzt mit wiederholter Kritik Aufmerksamkeit erregt, dass Südkorea für seine Verteidigung auf die USA angewiesen sei, ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen.