Die Ehefrau des japanischen Premierministers Shinzo Abe, Akie Abe, hat am Dienstag den umstrittenen Yasukuni-Schrein in Tokio besucht, in dem auch 14 Verbrecher des Zweiten Weltkriegs der A-Klasse geehrt werden.
Das habe Aki in sozialen Netzwerken mit Fotos bekannt gemacht, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo.
Am 70. Jahrestag der Kapitulation Japans am 15. August verzichtete Premier Abe auf einen Besuch am Yasukuni-Schrein, brachte aber eine Opfergabe dar.
Am selben Tag hatte die Ministerin für Verbraucherschutz und Gleichstellung Haruko Arimura den Schrein besucht.