Der zum Generalsekretär der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) gewählte Koreaner will sich für die Verbreitung der südkoreanischen maritimen Technologie auf der Welt einsetzen.
Das sagte Lim Ki-tack, der Chef der Hafenbehörde von Busan, auf einer Pressekonferenz nach seiner Rückkehr aus London. Dort war er am Dienstag als erster Südkoreaner zum neuen Chef der UN-Sonderorganisation gewählt worden.
Sollte er nächstes Jahr das Amt antreten, wolle er sich bemühen, damit die fortgeschrittene maritime Technologie und Schiffbautechnologie Südkoreas allen 171 Mitgliedsländern nutzen würde, hieß es.
Er betonte zudem die Notwendigkeit, den Regionalismus unter den Mitgliedern zu beheben und komplizierte internationale Vertragssysteme zu vereinfachen.
Lim fügte hinzu, Nordkorea wünsche, aktiv als IMO-Mitglied zu handeln. Er wolle sich auch um die Kooperation mit Nordkorea kümmern.