Die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) befürchtet große Dürreschäden in Nordkorea.
In ihrem jüngsten Bericht äußert die FAO die Einschätzung, dass Nordkoreas Reisernte dieses Jahr auf 2,3 Millionen Tonnen um zwölf Prozent im Vorjahresvergleich fallen werde.
Von der Dürre sei etwa ein Viertel der gesamten Reisanbaufläche in Nordkorea betroffen.
Große Dürreschäden könnten nur vermieden werden, sollte es binnen wenigen Wochen viel und stark regnen.