Nach einer Analyse der chinesischen Gesundheitsbehörde ist im Erbgut des Mers-Virus eines infizierten Südkoreaners keine Veränderung beobachtet worden.
Der Sohn eines südkoreanischen Mers-Infizierten war im Mai über Hongkong nach China eingereist. Danach wurde bei ihm am 29. Mai das Mers-Virus nachgewiesen.
Das Erbgut seines Mers-Virus sei mit dem des gewöhnlichen Mers-Virus in großem Maße identisch, hieß es. Das Virus gelte als ein Typ, der auch in Saudi Arabien nachgewiesen worden sei.