Zwei US-Senatoren haben Zusammenführungen von Korea-Amerikanern mit ihren Verwandten in Nordkorea gefordert.
Die Senatoren Mark Kirk und Mark Warner reichten dem Außenausschuss eine entsprechende Resolution ein.
Die US-Regierung wird aufgefordert, eine aktive Rolle für Familientreffen zu spielen. Die Zahl der US-Bürger koreanischer Herkunft, die Verwandte im Norden haben, sinke aufgrund des hohen Alters der Betroffenen jährlich. 2001 seien rund 100.000 in den USA lebende Koreaner betroffen gewesen.
Im April hatten 21 Mitglieder des US-Repräsentantenhauses eine ähnliche Resolution eingereicht.