Mindestens 3.200 Menschen sind bei dem schweren Erdbeben in Nepal getötet worden.
Nach Regierungsangaben seien mehr als 6.000 Menschen verletzt worden. Das Beben forderte außerdem in Indien 67 Tote, im Autonomen Gebiet Tibet 18 Tote.
Nach Schätzungen der Vereinten Nationen wurden 6,6 Millionen Menschen durch das Erdbeben zu Flüchtlingen.
Zur Stunde versuchen Rettungskräfte unter den Trümmern eingeklemmte Personen zu befreien.
Nach Angaben des südkoreanischen Außenministerium befindet sich nach dem aktuellen Kenntnisstand kein Südkoreaner unter den Todesopfern und Verletzten. Die Nachrichtenagentur AP hatte berichtet, dass ein Bergsteiger aus Südkorea am Mount Everest unter einer Lawine begraben worden sei, die sich bei dem Beben gelöst habe.