Das US-Außenministerium hat bezüglich Japans Versuchen der Geschichtsklitterung erneut eine heilende und versöhnende Annäherungsweise in Geschichtsfragen gefordert.
Die Position bekräftigte die stellvertretende Sprecherin Marie Harf am Montag (Ortszeit) vor der Presse.
Die US-Regierung habe weiter die Wichtigkeit betont, dass historische Altlasten auf eine Weise behandelt werden müssen, die die Heilung und Versöhnung für alle Beteiligten fördere, hieß es.
Die Äußerung wird als indirekte Forderung gedeutet, dass die Regierung in Japan sich mit den früheren Kriegsverbrechen des Landes auseinandersetzen sollte.