Der Vorsitzende des Außenausschusses im US-Repräsentenhaus will Anstrengungen unternehmen, um historische Daten bezüglich der Sexsklaverei für japanische Soldaten im Zweiten Weltkrieg zu korrigieren.
Diese Äußerung machte Ed Royce bei einem Treffen mit einer Abgeordnetengruppe aus Südkorea am Mittwoch (Ortszeit) in Washington. Hintergrund ist Japans Versuch, die Zwangsrekrutierung von sogenannten Trostfrauen zu leugnen.
Er habe das Denkmal für die Opfer der Sexsklaverei in Glendale in Kalifornien besucht, sagte Royce.
Er betonte außerdem die Bedeutung des US-südkoreanischen Bündnisses. Südkorea sollte der Transpazifischen Partnerschaft (TPP) beitreten und die Wirtschaftsbeziehungen mit den USA weiter entwickeln, fügte Royce hinzu.