Internationales
Kerry kritisiert Menschenrechtslage in Nordkorea
Write: 2015-03-03 14:23:28 / Update: 2015-03-03 18:32:28
Bei einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf hat US-Außenminister John Kerry die Menschenrechtslage in Nordkorea kritisiert.
Zehntausende Menschen lebten in Nordkorea wie Sklaven, sagte Kerry vor der Eröffnung der 28. Sitzung des UN-Gremiums.
Das nordkoreanische Regime habe in den letzten Jahrzehnten seine Landsleute verhungern lassen oder ins Gefängnis gebracht, um sie gefügig zu machen. Im Zuge dessen seien unzählige Menschen ums Leben gekommen, hieß es.
Der US-Chefdiplomat verwies darauf, dass auch der Weltsicherheitsrat die Menschenrechtslage auf die Tagesordnung gesetzt und deutlich kritisiert habe.
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