Der frühere UN-Sonderermittler Michael Kirby hält an seinem Bericht zur Menschenrechtslage in Nordkorea fest.
An den Tatsachen ändere sich auch nach Korrekturen an der Autobiographie des Flüchtlings Shin Dong-hyuk nichts. Shin sei nur einer von mehreren Zeugen gewesen. Die Kontroverse um ihn reiche nicht aus, um den gesamten Sachverhalt in Frage zu stellen.
Wer am Wahrheitsgehalt des Berichts zweifele, könne bereits im Internet Informationen über die miserable Menschenrechtssituation in Nordkorea finden.
Pjöngjang fordert eine Zurücknahme des Berichts einer UN-Untersuchungskommission, seit Shin letzten Monat einräumte, dass Teile aus seinem Buch über die Zeit im Gefangenenlager in Nordkorea falsch seien.