Außenminister Yun Byung-se hat zur Tötung einer japanischen Geisel durch IS-Kämpfer kondoliert.
Er verstehe den Schmerz und die Trauer der japanischen Regierung und Bevölkerung, sagte er am Dienstag in einem Telefongespräch mit seinem Amtskollegen Fumio Kishida. Auch Südkorea habe in der Vergangenheit ähnlich Schlimmes erlebt.
Die Südkoreaner hofften, dass die andere Geisel freigelassen werde. Seoul halte an der Position fest, dass es keine Rechtfertigung für zivile Opfer des Terrors gebe.
Kishida bedankte sich bei seinem Kollegen für die Anteilnahme. Er brachte seinen Wunsch zum Ausdruck, eng mit der internationalen Gemeinschaft, darunter Südkorea, an der Lösung der Geiselfrage arbeiten zu können.