Der Zufluss an Informationen ist laut einer Experteneinschätzung entscheidend für die Verbesserung der Menschenrechtslage in Nordkorea.
Diese Ansicht vertrat die US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin Suzanne Scholte bei einem Seminar am Donnerstag in Washington.
Nordkorea sei kein verborgenes Königreich mehr. Immer mehr nordkoreanische Bürger kämen mit Informationen aus dem Ausland wie südkoreanischen Fernsehserien in Berührung.
Die Vorsitzende der Organisation "North Korea Freedom Coalition" sagte weiter, das Regime in Pjöngjang könnte das Internet kontrollieren, aber es sei nicht möglich, die Programme der Radiosender Voice of America und Radio Free Asia zu verhindern.