Die Position des US-Außenministeriums zu Nordkorea bleibt unverändert.
Washington wolle auch in Zukunft seine Haltung nicht ändern, sagte Sprecherin Jen Psaki am Mittwoch (Ortszeit) vor der Presse. Sie äußerte sich zu einem jüngsten Treffen zwischen früheren US-Beamten und nordkoreanischen Diplomaten, darunter der Chefunterhändler für Atomgespräche Ri Yong-ho, in Singapur.
Zu Ris Angebot, ohne Vorbedingung an den Verhandlungstisch zurückzukehren, sagte Psaki, Washington fasse drohende Rhetorik und leere Vorschläge nicht als positives Signal auf.
Nordkorea müsse seine internationalen Verpflichtungen, einschließlich der gemeinsamen Erklärung von 2005 bei den Sechser-Gesprächen, einhalten. Vorschläge ohne Garantien würden die USA gewiss ablehnen, hieß es weiter.