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Internationales

Weiter Verbrechen durch Nordkoreaner in grenznahen Gebieten in China

Write: 2015-01-14 14:12:18Update: 2015-01-14 14:28:46

Weiter Verbrechen durch Nordkoreaner in grenznahen Gebieten in China

Durch Nordkoreaner in den grenznahen Gebieten in China begangene Verbrechen häufen sich offenbar seit dem Jahr 2000. 

Die chinesische Wochenzeitschrift "Southern Weekly" berichtete, im Februar 2003 habe ein nordkoreanischer Soldat den Tumen-Fluss überquert und ein chinesisches Ehepaar ermordet. Im Oktober 2006 hätten sieben Nordkoreaner in der Stadt Helong einen chinesischen Soldaten getötet, als sie Lebensmittel geraubt hätten. Allein in der Stadt liege die Zahl der durch Nordkoreaner ermordeten chinesischen Bürger bei mehr als 20. 

Die Zeitschrift schrieb weiter, unter den ausländischen Verbrechern, die seit 2005 im chinesischen Yanbian bestraft würden, hätten Nordkoreaner mit 193 einen 81-prozentigen Anteil ausgemacht. Die Sicherheitslage in den Grenzgebieten habe sich nicht verbessert, obwohl die chinesische Regierung die Kontrolle an der Grenze zu Nordkorea verschärft habe. 

Beobachter gehen davon aus, dass die hohe Kriminalität durch Nordkoreaner in China vor allem eine Folge von gravierender Lebensmittelknappheit in Nordkorea sei. 

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