In 100 Tagen finden in Südkorea die Kommunalwahlen statt.
Die Demokratische Partei erklärte, dass es bei den Wahlen am 3. Juni darum gehe, über die an der Rebellion Beteiligten zu urteilen. Sie will sicherstellen, dass eine Reihe von Reformgesetzen zügig behandelt werden.
Die Regierungspartei rief die Opposition zur Mitwirkung auf, damit mit dem Lebensunterhalt der Bevölkerung zusammenhängende Gesetze und unter anderem ein Sondergesetz über Investitionen in den USA planmäßig in Angriff genommen werden.
Die Oppositionspartei Macht des Volkes will dagegen einer Lösung von Problemen Vorrang einräumen, die Zölle, nationale Sicherheit und Beschäftigung betreffen. Sie wehrt sich vehement dagegen, dass die Regierungspartei die geplanten Gesetze durchsetzen will.
Angesichts der zunehmenden Konfrontation zwischen beiden Lagern werden besonders heftige Auseinandersetzungen im Parlament erwartet.