Südkorea hat an der ersten Sitzung des von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufenen „Friedensrats für den Gazastreifen“ teilgenommen.
Das teilte das Außenministerium in Seoul mit. Das Treffen fand am Donnerstag (Ortszeit) in Washington, D.C. statt.
Für Südkorea nahm Kim Yong-hyun, ehemaliger Botschafter in Ägypten, an dem Treffen teil. Nach Angaben des Ministeriums war Südkorea als Beobachter vertreten.
Trump verwies bei der Sitzung auf eine geplante Spendenaktion für Hilfsgelder, die Japan ausrichten wolle. Auch andere Staaten der Region würden sich daran beteiligen, darunter Südkorea, die Philippinen und Singapur, sagte er.