Einem Medienbericht zufolge werden die USA, Südkorea und Griechenland in naher Zukunft ein trilaterales Schiffbauabkommen abschließen.
Laut dem Nachrichtenportal Euractiv, das auf EU-Angelegenheiten spezialisiert ist, machte die US-Botschafterin in Griechenland, Kimberly Guilfoyle, die entsprechende Äußerung bei einem Forum am Dienstag (Ortszeit).
Für Präsident Donald Trump habe es Priorität, mit Verbündeten, die man respektieren und schützen werde, Abkommen abzuschließen, sagte die Diplomatin.
Der griechischen Zeitung „Kathimerini“ zufolge bezeichnete Trump neulich den Schiffbau als künftig wichtiges Kooperationsfeld der USA und Griechenlands.
Das Weiße Haus veröffentlichte am 13. Februar den „America's Maritime Action Plan“. Der im Namen von Außenminister Marco Rubio und dem Direktor seines Büros für Management und Haushalt, Russell Vought, veröffentlichte Plan enthält Maßnahmen zum Wiederaufbau der Schiffbaukapazitäten der USA.
In dem Aktionsplan heißt es, dass die Vereinigten Staaten ihre historische Zusammenarbeit mit der Republik Korea und Japan zur Wiederbelebung des US-Schiffbaus fortsetzen würden. Griechenland wird darin nicht direkt erwähnt.