Außenminister Cho Hyun und sein US-amerikanischer Amtskollege Marco Rubio haben über die Zollfrage und weitere Angelegenheiten gesprochen.
Bei ihrem Gespräch am Dienstag (Ortszeit) am Sitz des Außenministeriums in Washington erläuterte Cho Südkoreas Bemühungen um Investitionen in den USA. Er schlug eine weitere Zusammenarbeit der für Diplomatie zuständigen Behörden vor. Auf diese Weise sollten eine reibungslose Kommunikation und Konsultationen der Handelsbehörden sichergestellt werden.
US-Präsident Donald Trump hatte am 26. Januar angekündigt, die Zölle auf koreanische Produkte auf 25 Prozent zu erhöhen.
Auch die Stärkung des bilateralen Bündnisses war ein Thema. Im Mittelpunkt stand dabei eine zukunftsorientierte Agenda im Geiste der beiden Gipfeltreffen zwischen den Präsidenten Lee Jae Myung und Donald Trump.
Beide Minister vereinbarten außerdem eine enge Kommunikation und Zusammenarbeit in der Nordkorea-Frage. In der Pressemitteilung des US-Außenministeriums zu dem Treffen hieß es, dass Rubio und Cho ihr Engagement für die vollständige Denuklearisierung Nordkoreas bekräftigt hätten.