Präsident Lee Jae Myung schickt diese Woche Sondergesandte nach Honduras.
Dort trat letzte Woche eine neue Regierung ihr Amt an. Die südkoreanische Delegation soll einen Beitrag zur Förderung der freundschaftlichen und kooperativen Beziehungen leisten.
Wie die Sprecherin des Präsidialamtes, Kang Yu-jung, am Sonntag schriftlich mitteilte, würden die Sondergesandten vom 3. bis 5. Februar nach Honduras reisen.
Die Abordnung werde dem neuen Präsidenten Nasry Asfura einen Höflichkeitsbesuch abstatten und die Philosophie und Außenpolitik der Regierung Lee erläutern. Auch eine Botschaft von Präsident Lee zur Entwicklung der Beziehungen mit der neuen Regierung samt persönlichem Brief werde überreicht.
Die Abordnung werde außerdem den honduranischen Parlamentsvorsitzenden und andere einflussreiche Persönlichkeiten des Landes treffen. Sie wolle dabei auf die Entschlossenheit der koreanischen Regierung für die Stärkung der bilateralen Beziehungen aufmerksam machen. Darüber hinaus solle es einen Meinungsaustausch über eine engere Kooperation in verschiedenen Bereichen geben, fügte die Sprecherin hinzu.