Am Dienstag, dem Tag großer Kälte (Daehan) im traditionellen Kalender, hat eisige Kälte in Korea geherrscht.
Laut dem Wetteramt rutschten die Temperaturen im zentralen Binnenland am Dienstagmorgen auf etwa minus 20 Grad ab. In Yanggu wurden minus 21,2 Grad gemessen, in Cheorwon minus 18,3 Grad.
In Seoul wurde mit minus 11,8 Grad der kälteste Daehan-Tag seit 2004 verzeichnet.
Für die zentralen Gebiete, die Provinz Nord-Jeolla und die südöstliche Region Yeongnam gelten Warnungen oder Hinweise wegen einer Kältewelle. Laut dem Wetteramt soll es am Mittwoch kälter als am Dienstag sein. Die Kälte soll am Donnerstag ihren Höhepunkt erreichen.
Bis zum Mittwochvormittag werden an der Westküste der Region Honam und auf der Insel Jeju starke Schneefälle erwartet. Für einige Landesteile werden voraussichtlich Schneewarnungen herausgegeben.
Die Kältewelle und der Schneefall sollen bis zum Wochenende andauern.