Die Zahl der Kinder in Korea, die schulpflichtig werden, ist in fünf Jahren um fast 30 Prozent gesunken.
Entsprechende Daten der Bildungsämter veröffentlichte der Abgeordnete Kim Dae-sik von der Partei Macht des Volks am Montag.
Demnach müssen dieses Jahr landesweit 314.878 Kinder eingeschult werden. Das sind 133.195 Kinder oder 29,7 Prozent weniger als 2021.
Nach Regionen gesehen wurde in der Provinz Süd-Gyeongsang der kräftigste Rückgang von 37,8 Prozent verbucht.
Weitere Provinzen und Metropolen erlitten einen Einbruch von mehr als 30 Prozent, darunter Nord-Jeolla (34,7 Prozent), Nord-Gyeongsang (34,3 Prozent), Busan (33,9 Prozent) und Seoul (33,1 Prozent).