Präsident Lee Jae Myung hat erklärt, dass Südkorea und China ihren Wirtschaftsaustausch ausbauen und neue Märkte erschließen müssen.
Entsprechendes äußerte Lee zum Auftakt eines koreanisch-chinesischen Wirtschaftsforums am Montag in Peking.
Der Handel zwischen Südkorea und China stagniere auf einem Niveau von 300 Milliarden Dollar. Es sei daher unbedingt notwendig, neue Routen und neue Märkte zu erschließen, sagte Lee.
He Lifeng, der für Wirtschaft zuständige Vizeministerpräsident des chinesischen Staatsrates, erinnerte in seiner Begrüßungsansprache daran, dass Staatspräsident Xi Jinping im vergangenen November am APEC-Treffen in Südkorea teilgenommen und einen Staatsbesuch absolviert hatte. Er habe mit Präsident Lee für eine Stärkung der praktischen Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern sorgen können.
Beide Länder hätten ihre strategische Partnerschaft als stabile Beziehungen aufrechterhalten. Seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Jahr 1992 hätten der bilaterale Austausch und die Kooperation in den jeweiligen Bereichen zu gemeinsamem Wohlstand geführt, sagte er weiter.