Präsident Lee Jae Myung hat die vor den Vereinten Nationen präsentierte Vision einer globalen KI-Basisgesellschaft und inklusiven Wachstums auf die G20 ausgeweitet.
Dies präsentierte Oh Hyun-joo, Dritte stellvertretende Leiterin des Büros für nationale Sicherheit, am Sonntag im Pressezentrum in Johannesburg, Südafrika, als wichtige Errungenschaft beim G20-Gipfel.
Er habe die Notwendigkeit der Wiederherstellung des multilateralen Handelssystems unterstrichen, indem er die Bedeutung der Welthandelsorganisation (WTO) zur Sprache gebracht habe. Er habe vorgeschlagen, dass das auf Südkoreas Initiative verabschiedete Abkommen zur Erleichterung von Investitionen als formelles Übereinkommen der WTO angenommen werden müsse, hieß es.
Außerdem habe Präsident Lee anlässlich der Teilnahme am G20-Treffen eine Zusammenkunft der MIKTA-Gruppe bestehend aus Mexiko, Indonesien, der Türkei, Australien und Südkorea geleitet. Dabei sei eine gemeinsame Pressemitteilung verabschiedet worden, in der eine stärkere Rolle der Gruppe für wichtige gemeinsame Werte hervorgehoben werde, teilte sie weiter mit.
Zum Schluss erklärte sie, dass mit der Übernahme der G20-Präsidentschaft im Jahr 2028 das Prestige des Staates erhöht worden sei.