Nach Einschätzung eines US-Senators ist zwischen Präsident Lee Jae Myung und US-Präsident Donald Trump eine enge Arbeitsbeziehung entstanden.
Es freue ihn, eine enge Arbeitsbeziehung zwischen beiden Präsidenten zu sehen, sagte der demokratische Senator mit koreanischen Wurzeln, Andy Kim, bei einem Treffen mit südkoreanischen Korrespondenten am Donnerstag in Washington.
Nach seiner Enschätzung haben beide Länder beim Gipfeltreffen am Montag ihr strategisches Bündnis bekräftigt.
Kim ging auch auf die Äußerung von Präsident Lee über die Beziehungen zu China und den USA beim Besuch der Denkfabrik Zentrum für Strategische und Internationale Studien (CSIS) ein. Lee hatte dort angemerkt, dass Südkorea nicht ohne Weiteres an der Position festhalten könne, dass es sicherheitspolitisch von den USA und wirtschaftspolitisch von China abhängig sei. Diese Bemerkung sei bei vielen im US-Senat und der Regierung sehr gut angekommen, so der Senator.
Er habe mit einigen Senatsmitgliedern beider Parteien gesprochen. Nach seinem Eindruck hätten sie eine sehr positive Meinung zu dem Gipfeltreffen, hieß es weiter.