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Kultur

ICOMOS beendet Vor-Ort-Mission zu Felszeichnungen in Südkorea für eventuelle Aufnahme in Welterbeliste

Write: 2024-06-03 15:02:08Update: 2024-06-03 15:54:03

Eine Vor-Ort-Evaluierung für eine eventuelle Aufnahme der „Petroglyphen entlang des Flüsschens Bangucheon“ in Südkorea in die Welterbeliste der UNESCO ist abgeschlossen worden. 

Die Behörde für Nationales Erbe teilte am Montag mit, dass der Internationale Rat für Denkmalpflege (ICOMOS), ein offizielles Beratungsgremium des UNESCO-Welterbekomitees, vom 27. bis 31. Mai die Evaluierungsmission durchgeführt habe.

Die „Petroglyphen entlang des Flüsschens Bangucheon“, die als Welterbestätte nominiert wurden, umfassen die Felszeichnungen in Cheonjeon-ri in Ulju, ein Nationalschatz, und die Felszeichnungen von Bangudae in Daegok-ri in Ulju, ebenfalls ein Nationalschatz. 

Zu den Petroglyphen von Cheonjeon zählen auch Inschriften, die vermutlich aus der Regierungszeit von König Beopheung von Silla (514 – 540) stammen. Sie gelten daher als wichtiges Material für die Erforschung der Gesellschaft von Silla im sechsten Jahrhundert. 

Die Felsbilder in Daegok-ri zogen aufgrund der anschaulichen Darstellungen verschiedener Tiere und Jagdszenen Aufmerksamkeit auf sich. 

Die endgültigen Evaluierungsergebnisse werden bei der Aufnahmeprüfung des Welterbekomitees im Juli nächsten Jahres vorgelegt.

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